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Histamin kann bei empfindlichen Menschen dazu führen, dass bestimmte Produkte nicht wie gewohnt vertragen werden. Oft ist den Betroffenen gar nicht bewusst, dass ihr Körper vermehrt Histamin ausschüttet.
Besonders bei allergischen Reaktionen kommt es zu einer erhöhten Histaminausschüttung – mögliche Folgen sind Juckreiz, Rötungen, Schwellungen oder Verdauungsbeschwerden.

Welche Produkte sind bei Histaminempfindlichkeit besonders empfehlenswert?
  • Omega-3-Fettsäuren – unterstützen die natürliche Entzündungsregulation
  • HistaStabil - mit Quercetin und anderen sekundären Pflanzenstoffen
  • HistaBakt - enthält ausgewählte histaminsenkende und -neutrale Bakterienstämme
  • Zeolith - kann zur Bindung belastender Stoffe im Darm beitragen
  • MyrrheAktiv - mit pflanzlichen Stoffen wie Weihrauch, Kamille und Schwarzkümmel
  • Phospholipid-4-Komplex - liefert Bausteine für Schleimhäute und Zellmembranen

Mehr dazu im ausführlichen Blogartikel von Thorsten Schmitt: Allergien mit Schwerpunkt auf Histamin-Ursachen, Symptome & Lösungsansätze. 

Buchtipp:  Der Histamin-Irrtum, – für alle, die ihre Ernährung gezielt anpassen möchten, geschrieben von K. & S. Kauffmann.

Worauf sollte man bei Histaminempfindlichkeit besser achten?
Mit Vorsicht und individuell angepasst dosieren:
  • B-Vitamine - sind teils fermentiert und werden bei Histaminproblematik nicht immer gut vertragen
  • Kräuterfermente (z. B. Darmelixier, MikroVeda LIFE) – enthalten biogene Amine durch Fermentation
  • L-Glutamin - mit Vorsicht, ggf. in geringer Dosierung (L-Glutamin ist eine Aminosäure fermentiert aus Maisstärke) kann als Futter für den Bakterienstamm Akkermansia dienen, welcher sich in der Schleimhaut ansiedelt und diese erhält. So sollte man sich auch mit geringen Dosierungen an MukosaRepair und MukosaRepair Forte herantasten, da diese feuchtigkeitsspendende, schleimhautfreundliche und antientzündliche Stoffe ((z. B. Aloe Vera, Curcuma, Zink) enthalten, aber ebenso L-Glutamin enthalten.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli Ecoli, Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

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Histamin kann bei empfindlichen Menschen dazu führen, dass bestimmte Produkte nicht wie gewohnt vertragen werden. Oft ist den Betroffenen gar nicht bewusst, dass ihr Körper vermehrt Histamin ausschüttet.
Besonders bei allergischen Reaktionen kommt es zu einer erhöhten Histaminausschüttung – mögliche Folgen sind Juckreiz, Rötungen, Schwellungen oder Verdauungsbeschwerden.

Welche Produkte sind bei Histaminempfindlichkeit besonders empfehlenswert?
  • Omega-3-Fettsäuren – unterstützen die natürliche Entzündungsregulation
  • HistaStabil - mit Quercetin und anderen sekundären Pflanzenstoffen
  • HistaBakt - enthält ausgewählte histaminsenkende und -neutrale Bakterienstämme
  • Zeolith - kann zur Bindung belastender Stoffe im Darm beitragen
  • MyrrheAktiv - mit pflanzlichen Stoffen wie Weihrauch, Kamille und Schwarzkümmel
  • Phospholipid-4-Komplex - liefert Bausteine für Schleimhäute und Zellmembranen

Mehr dazu im ausführlichen Blogartikel von Thorsten Schmitt: Allergien mit Schwerpunkt auf Histamin-Ursachen, Symptome & Lösungsansätze. 

Buchtipp:  Der Histamin-Irrtum, – für alle, die ihre Ernährung gezielt anpassen möchten, geschrieben von K. & S. Kauffmann.

Worauf sollte man bei Histaminempfindlichkeit besser achten?
Mit Vorsicht und individuell angepasst dosieren:
  • B-Vitamine - sind teils fermentiert und werden bei Histaminproblematik nicht immer gut vertragen
  • Kräuterfermente (z. B. Darmelixier, MikroVeda LIFE) – enthalten biogene Amine durch Fermentation
  • L-Glutamin - mit Vorsicht, ggf. in geringer Dosierung (L-Glutamin ist eine Aminosäure fermentiert aus Maisstärke) kann als Futter für den Bakterienstamm Akkermansia dienen, welcher sich in der Schleimhaut ansiedelt und diese erhält. So sollte man sich auch mit geringen Dosierungen an MukosaRepair und MukosaRepair Forte herantasten, da diese feuchtigkeitsspendende, schleimhautfreundliche und antientzündliche Stoffe ((z. B. Aloe Vera, Curcuma, Zink) enthalten, aber ebenso L-Glutamin enthalten.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli Ecoli, Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

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