BactoGena Liquid Plus
Bioaktives Enzymferment mit Mikroorganismen und Kräutern
Bestellbar
- Farbstofffrei
- Glutenfrei
- Lt. Gesetz frei von Konservierungsstoffen
- Laktosefrei
- Vegan
- Trenn- und Bindemittelfrei
| Preisstaffelung |
| ab 1 Stück | 44,95 € |
| ab 3 Stück | 40,95 € |
| ab 5 Stück | 37,95 € |
BactoGena Liquid Plus von NatuGena – Bioaktives Bio‑Kräuterferment mit 33 verschiedenen Mikroorganismenstämmen und Kräutern wie Angelikawurzel, Anis und Basilikum in flüssiger Form. 1000 ml mit Messkappe für eine einfache Dosierung, ausreichend für 40 Tage.
- 33 Mikroorganismenstämme: Breites Spektrum fermentierter Kulturen, darunter Lactobacillus, Bifidobacterium, Streptococcus, Enterococcus und Saccharomyces
- Mit Bacillus subtilis: Mikrobe des Jahres 2023
- Bio‑Kräuter: Angelikawurzel, Anis, Basilikum, Dill, Fenchel, Ingwer, Oregano, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian und weitere Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau
- Bio‑Beeren und Blätter: Himbeerblätter, Traubenkerne, Weißdornblätter und weitere Pflanzenstoffe
- Zuckerfrei im Endprodukt: Der zugegebene Zucker wird während der Fermentation vollständig verstoffwechselt und bleibt unter der gesetzlichen Grenze von 0,5 g Zucker/100 g
- Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

Eine abwechslungsreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung oder wechselnde Routinen stellen unterschiedliche Anforderungen an unseren Organismus. BactoGena Liquid Plus kombiniert fermentierte Mikroorganismen mit ausgewählten Bio‑Kräutern zu einer flüssigen, leicht dosierbaren Form.
Welche Mikroorganismen sind enthalten?
In jeder Portion BactoGena Liquid Plus steckt eine vielseitige Kombination aus 33 verschiedenen Bakterienstämmen. Sie gehören überwiegend zu den Gattungen Lactobacillus, Bifidobacterium, Lactococcus und Streptococcus, allesamt bekannt aus fermentierten Lebensmitteln. Ergänzt wird das Spektrum durch Bacillus subtilis, der nicht ohne Grund zur Mikrobe des Jahres 2023 gekürt wurde.

Welche Kräuter sind Teil der BactoGena Liquid Plus Rezeptur?
Die Basis aus probiotischen Kulturen wird durch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Bio-Kräutern ergänzt. Insgesamt wurden über 20 sorgfältig ausgewählte Bio-Kräuter und Pflanzenbestandteile gewählt. Mit dabei sind traditionelle Pflanzen wie Angelikawurzel, Anis, Basilikum, Fenchel, Rosmarin, Salbei, Thymian und viele weitere. Auch unterstützende Blätter und Samen wie Himbeerblätter, Olivenblätter oder Schwarzkümmelsamen sind enthalten. Sie stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und bringen nicht nur einen charakteristischen Geschmack mit, sondern auch eine lange Nutzungsgeschichte in der pflanzlichen Ernährungskultur.
Warum wird Melasse verwendet und ist das Produkt trotzdem zuckerfrei?
Die bei der Fermentation eingesetzte Bio-Melasse dient den enthaltenen Mikroorganismen als natürliche Energiequelle. Im Verlauf des Herstellungsprozesses wandeln die Bakterien diese Zuckergrundlage in andere Stoffwechselprodukte um. Am Ende bleibt so wenig Zucker zurück, dass das fertige Produkt als „zuckerfrei“ gekennzeichnet werden darf, welche laut gesetzlicher Definition bei unter 0,5 g pro 100 g liegen. Gleichzeitig entsteht eine minimale Menge Alkohol (unter 0,5 Vol.-%), die ebenfalls innerhalb der gesetzlichen Schwelle für „alkoholfrei“ liegt.
Qualität
- Keine Trenn- & Bindemittel, keine Farbstoffe
- Frei von Gentechnik, Nanopartikeln und Tierversuchen
- Hypoallergene Rezepturen
- Ultrareine, pflanzliche Überzugsmittel (HPMC)
- Frei von unerwünschten Zusatzstoffen wie PEG, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat & Titandioxid
- Premium-Rohstoffe aus Reinsubstanzen
- Regelmäßige, unabhängige Prüfungen auf Schadstoffe
- Produktion nach deutschen Qualitätsstandards (GMP, HACCP, ISO 9001)
Verzehrempfehlung
1-mal täglich 25 ml (entspricht 1 Messbecher oder 2 EL). Der Messbecher liegt bei. Optimal ist der Verzehr vor oder zu einer Mahlzeit.
Für Diabetiker geeignet: Durch den Fermentationsvorgang ist im Produkt die gesamte Melasse verwandelt. Im fertigen Elixier ist kaum Zucker vorhanden.
Histamin kann bei empfindlichen Menschen dazu führen, dass bestimmte Produkte nicht wie gewohnt vertragen werden. Oft ist den Betroffenen gar nicht bewusst, dass ihr Körper vermehrt Histamin ausschüttet. Kräuterfermente enthalten biogene Amine durch Fermentation. Wir empfehlen ein besonders sanftes Bakterienprodukt "HistaBakt" - es enthält ausgewählte histaminsenkende und -neutrale Bakterienstämme.
Hinweise
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
Inhalt
| Inhaltsstoffe pro | Tagesdosis (25 ml) |
|---|---|
| Bakterien-Mischung (33 Stämme) | 25x 10⁹ KbE¹ |
1 koloniebildende Einheiten. Da es sich um ein natürlich fermentiertes, nicht sterilisiertes Produkt mit lebenden, aktiven Mikroorganismen handelt, können die Keimzahlen schwanken. Da wir bewusst auf Zusatzstoffe verzichten, können geringe Unterschiede in Farbe, Geschmack und Geruch auftreten sowie ein leichter Überdruck entstehen. Dies beeinflusst die Qualität des Produktes nicht
Nährwerte
| Inhaltsstoffe pro | Tagesdosis (25 ml) | 100 ml |
|---|---|---|
| Nährwerte | ||
| Brennwert | 7,11 kJ / 1,7 kcal | 28,45 kJ / 6,8 kcal |
| Eiweiß | 0 g | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0,35 g | 1,4 g |
| – davon Zucker | 0,11 g | 0,45 g |
| Ballaststoffe | < 0,1 g | 0,1 g |
| Fette | 0 g | 0 g |
| Salz | 0 g | 0 g |
Zusammensetzung
Wasser, BIO-Melasse2, BIO-Ananas, BIO-Angelikawurzel, BIO-Anis, BIO-Basilikum, BIO-Dill, BIO-Fenchel, BIO-Heidelbeere, BIO-Heidelbeerblätter, BIO-Himbeerblätter, BIO-Ingwerwurzel, BIO-Kümmel, BIO-Maulbeerblätter, BIO-Odermennig, BIO-Olivenblätter, BIO-Oregano, BIO-Pfefferminzblätter, BIO-Rosmarin, BIO-Rotkleeblüten, BIO-Salbeiblätter, BIO-Schwarzkümmelsamen, BIO-Süßholzwurzel, BIO-Thymian, BIO-Traubenkerne (gemahlen), BIO-Weißdornblätter, BIO-Reishi Ling Zhi, Bakterienmischung (Bacillus subtilis, Bifidobacterium animalis subsp. lactis., Bif. bifidum; Bif. breve, Bif. longum, Bif. infantis, Bif. lactis, Enterococcus faecium, Lactobacillus acidophilus, Lact. amylolyticus, Lact. amylovorus, Lact. bulgaricus, Lact. brevis, Lact. casei, Lact.crispatus, Lact. delbrueckii subsp. Bulgaricus, Lact. delbrueckii subsp. Lactis, Lact.farraginis, Lact. fermentum, Lact. gasseri, Lact. helveticus, Lact. johnsonii, Lact. paracasei, Lact. parafarraginis, Lact. plantarum, Lact. reuteri, Lact. rhamnosus, Lact.salivarius, Lact. zeae, Lactococcus Lactis, Lactococcus lactis subsp. Lactis, Saccharomyces cerevisiae, Streptococcus thermophilus).
2 Zucker wird während der Fermentation von den Mikroorganismen verstoffwechselt.
DE-ÖKO-006
Blog-Artikel
Darm-Haut-Achse: Gesunde Zusammenarbeit von Darm und Haut
Unser Organismus funktioniert nicht wie eine Ansammlung voneinander unabhängiger Einzelteile. Herz, Gehirn, Darm, Leber, Muskeln, Immunsystem und Haut arbeiten vielmehr wie die Mitglieder eines großen Netzwerks zusammen. Sie tauschen fortlaufend Informationen aus, reagieren aufeinander und passen ihre Aktivität an die jeweilige Situation an.
Mehr lesenLeaky Gut verstehen: Symptome, Akkermansia und Ernährung für die Darmbarriere
Blähungen, wechselnder Stuhlgang, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder anhaltende Müdigkeit werden häufig mit einem sogenannten Leaky Gut in Verbindung gebracht. Schnell entsteht die Vorstellung, die Darmwand sei beschädigt und müsse mit den richtigen Produkten wieder „abgedichtet“ werden.
Mehr lesenFAQ
Natur-Medizinprodukt: PANACEO MED DARM-REPAIR ist ein natürliches Medizinprodukt, das sanierend auf die Magen-Darm-Wand wirkt und zudem im Magen-Darm-Trakt Schadstoffe (Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel und Ammonium) bindet.
Eine geschwächte Darmbarriere kann sich durch unterschiedliche Beschwerden bemerkbar machen. Häufig treten Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung auf, wie sie auch bei Reizdarm vorkommen.
Panaceo MED Darm Repair unterstützt die Stabilisierung des Darmmilieus, bindet Schadstoffe im Darm und kann so zur Linderung dieser Beschwerden beitragen. Gleichzeitig unterstützt es die Regeneration der Darmschleimhaut und schafft damit die Grundlage für ein stabiles Verdauungssystem.
Wissenschaftlich anerkannt ist, dass unterschiedliche, insbesondere wiederkehrende, Belastungen (physischer und psychischer Stress, Krankheiten und medikamentöse Therapien) zu einer Störung der Darmwandintegrität (Leaky-Gut) führen können. Mögliche Begleiterscheinungen von Leaky-Gut sind u.a. Magen-Darm-Beschwerden, erhöhte Leberwerte, Immunschwäche oder Erschöpfung. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker.
- BactoGena Liquid Plus enthält zusätzlich 20 Kräutern in Bio-Qualität – genau wie das frühere MikroVeda LIFE – und ist daher dessen direkter Nachfolger. Die ausgewählten Kräuter verleihen dem Ferment seinen charakteristischen würzig-kräuterigen, angenehm herben Geschmack.
- BactoGena Liquid Pur enthält stattdessen Vitalpilze, wie Cordyceps, Reishi und Hericium. Dadurch ist der Geschmack milder, leicht hefig und erinnert erinnert dezent an Apfelessig. Es ist eine alternative Produktvariante.
Ja. BactoGena Liquid Plus ist der Nachfolger von MikroVeda LIFE.
Die Rezeptur ist nahezu identisch. Im Zuge einer Produktumstellung wurde lediglich der Name geändert. Wenn Sie bisher MikroVeda LIFE verwendet haben, können Sie bedenkenlos zu BactoGena Liquid Plus greifen. Das bioaktive Enzymferment enthält 33 Mikroorganismen sowie 20 Kräuter in Bio-Qualität
Histamin kann bei empfindlichen Menschen dazu führen, dass bestimmte Produkte nicht wie gewohnt vertragen werden. Oft ist den Betroffenen gar nicht bewusst, dass ihr Körper vermehrt Histamin ausschüttet.
Besonders bei allergischen Reaktionen kommt es zu einer erhöhten Histaminausschüttung – mögliche Folgen sind Juckreiz, Rötungen, Schwellungen oder Verdauungsbeschwerden.
Welche Produkte sind bei Histaminempfindlichkeit besonders empfehlenswert?
- Omega-3-Fettsäuren - EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure)
- HistaStabil - mit Quercetin und anderen sekundären Pflanzenstoffen
- HistaBakt - enthält ausgewählte histaminsenkende und -neutrale Bakterienstämme
- Zeolith - kann als zugelassenes Medizinprodukt zur Bindung belastender Stoffe im Darm beitragen
- MyrrheAktiv - mit pflanzlichen Stoffen wie Weihrauch, Kamille und Schwarzkümmel
- Phospholipid-4-Komplex - liefert Bausteine für Schleimhäute und Zellmembranen
Mehr dazu im ausführlichen Blogartikel von Thorsten Schmitt: Allergien mit Schwerpunkt auf Histamin-Ursachen, Symptome & Lösungsansätze.
Buchtipp: Der Histamin-Irrtum, – für alle, die ihre Ernährung gezielt anpassen möchten, geschrieben von K. & S. Kauffmann.
Worauf sollte man bei Histaminempfindlichkeit besser achten?
- B-Vitamine - sind teils fermentiert und werden bei Histaminproblematik nicht immer gut vertragen
- Kräuterfermente (z. B. BactoGena Liquid Plus und Pur) – enthalten biogene Amine durch Fermentation
- L-Glutamin - bei Histaminempfindlichkeit empfiehlt es sich, mit einer geringen Dosierung zu beginnen und die Menge individuell anzupassen. L-Glutamin ist eine Aminosäure, die durch Fermentation aus Maisstärke gewonnen wird.
- Auch bei MukosaAktiv und MukosaPulver - kann ein langsames Herantasten sinnvoll sein, da diese L-Glutamin enthalten, sowie weitere ausgewählte Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Weihrauch und Zink enthalten. Zink trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.
Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.
Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.
Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.
Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.
Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.
Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.
Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.
Morgens
Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:
- Coenzym Q10
- Grüntee-Extrakt
- bestimmte B-Vitamine (u.a. B12)
Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.
Über den Tag verteilt
Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.
- Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.
- Magnesium sollte auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal zu verzehren. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.
Abends
- Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.
- Tipp: Eisen vor dem Schlafengehen einnehmen, wenn es sich sonst nicht nüchtern und ohne Kaffee in den Alltag integrieren lässt.
Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.
Zur Mahlzeit
Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.
- Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.
- Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.
- Viele pflanzliche Inhaltsstoffe (z.B. Curcuma, Astaxanthin) können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten verzehrt werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.
- Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit. Bei Eisen kann das auch der Fall sein.
Außerhalb der Mahlzeiten
- Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:
- Kaffee und Tee
- koffeinhaltigen Getränken
- Tannine im Rotwein
- Milch und Milchprodukten
- calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen
- Phytinsäure (Phytat): Kommt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) und Saatgut vor.
- Oxalsäure (Oxalat): Zu finden in Spinat, Roter Bete und Mangold.
- Am besten mit Abstand zu einer proteinhaltigen Mahlzeit (im Darm konkurrierende Aminosäuren)
Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.
- Zink sollte nicht zeitgleich genommen werden mit Phytinsäure (Phytat): Kommt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) und Saatgut vor.
- Aminosäuren und Proteinpulver: Am besten mit Abstand zu einer proteinhaltigen Mahlzeit (im Darm konkurrierende Aminosäuren)
- Bakterienkulturen - mit ausreichend Abstand zur Mahlzeit, mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit, vor dem Schlafengehen mit ausreichend Abstand zur letzten Mahlzeit (mind. 2 Stunden)
- Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.
Häufige Interaktionen
- Zink und Kupfer: Zink hemmt die Kupferresorption - Eisen, Kupfer und Calcium verringern die Zinkresorption
- Vitamin C und Selen aus Natriumselenit: Einnahmeabstand von 1-2 Stunden (Vitamin C hemmt die Selenresorption)
Rund um den Sport
Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.
Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.
Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.
Länderspezifische Hinweise
Dieser Artikel darf in folgenden Ländern nicht wiederverkauft werden: Schweiz
Rechtlicher Hinweis
Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.
Verantwortliche Person für die EU
Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:
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