NatuGena NRF2 Aktivator – Polyphenolmischung aus hochwertigen Pflanzenextrakten mit natürlichen bioaktiven Verbindungen wie Sulforaphan, Quercetin, Catechinen und trans-Resveratrol. Die Rezeptur basiert auf bewährten pflanzlichen Quellen wie Brokkoli, Grüntee, Curcuma, Granatapfel, Mariendistel, Japanischem Staudenknöterich und Japanischem Schnurbaum. Ergänzt durch Piperin aus schwarzem Pfeffer zur Abrundung der Formulierung. Vegan und glutenfrei, mit 90 Kapseln für eine 30-Tage-Versorgung.
- Brokkoli-Extrakt: Quelle für Sulforaphan, bekannt aus Kreuzblütlern
- Grüner Tee: Liefert Catechine und weitere Bitterstoffe
- Curcuma & Mariendistel: Enthalten bioaktive Verbindungen wie Curcuminoide und Silymarin
- Japanischer Staudenknöterich: Natürliches trans-Resveratrol aus traditioneller Quelle
- Japanischer Schnurbaum: Liefert Quercetin – ein typisches Flavonoid aus pflanzlicher Herkunft
- Granatapfel-Extrakt: Reich an Polyphenolen, gewonnen aus der Schale
- Schwarzer Pfeffer: Bio-Piperin zur Ergänzung der Gesamtformel
- Rein pflanzlich: Vegan, allergenfrei und ohne Zusatzstoffe
- Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

Welche Rolle spielt der NRF2-Signalweg im Körper?
Unser Körper ist jeden Tag gefordert. Stoffwechselprozesse laufen ununterbrochen ab, Zellen arbeiten, erneuern und passen sich ständig an neue Situationen an. Dabei entstehen ganz natürlich auch sogenannte freie Radikale.

Grundsätzlich sind freie Radikale aber nicht per se für den Organismus schädlich. Sie gehören zum normalen Zellgeschehen. Entscheidend ist dabei das Gleichgewicht, denn sowohl ihre Entstehung als auch ihre Regulierung sind fest im Körper verankert. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Lot, spricht man von oxidativem Stress.
Um solche Veränderungen wahrzunehmen, verfügt der Organismus über fein abgestimmte Regulationsmechanismen. Einer davon ist der sogenannte KEAP1-NRF2-Signalweg. Er funktioniert wie ein innerer Sensor. Er erkennt, wenn sich die Bedingungen in der Zelle verändern, zum Beispiel durch äußere Einflüsse oder durch Stoffwechselprozesse. Wird dieser Zustand erkannt, verändert das Protein NRF2 seine Position innerhalb der Zelle und beeinflusst dort bestimmte Abläufe.

Diese Prozesse gehören zur natürlichen Regulation des Zellmilieus und helfen dem Körper, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Der NRF2-Signalweg ist damit Teil der körpereigenen Steuerung und kein isolierter Schalter, sondern eingebunden in ein komplexes Zusammenspiel zellulärer Vorgänge. Dieser Signalweg kann auch durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe aus der Nahrung stimuliert werden.
Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe werden im wissenschaftlichen Kontext im Zusammenhang mit zellulären Anpassungsmechanismen diskutiert, zu denen auch der KEAP1-NRF2-Signalweg zählt. Aus diesem wissenschaftlichen Kontext heraus wurden die enthaltenen Pflanzenextrakte ausgewählt.
Welche pflanzlichen Stoffe sind enthalten?
Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie Sulforaphan, Quercetin oder Resveratrol finden sich in alltäglichen Lebensmitteln – von Brokkoli bis Tee, Granatapfel oder Zwiebeln. Die enthaltenen Pflanzenextrakte sind sorgfältig ausgewählt und standardisiert.
Brokkoli liefert Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff, der von der Pflanze selbst als natürlicher Abwehrstoff gebildet wird und in der wissenschaftlichen Forschung intensiv untersucht wird.Curcuma bringt Curcuminoide, Mariendistel ergänzt mit Silymarin. Quercetin stammt aus dem japanischen Schnurbaum, trans-Resveratrol aus dem Staudenknöterich.
Ergänzt wird die Rezeptur durch Griffonia simplicifolia, Granatapfel-Extrakt und Piperin, einen Stoff aus schwarzem Pfeffer, der als Bestandteil verschiedener Gewürze bekannt ist.



