PEA 600

Palmitoylethanolamid mikronisiert
Bestellbar
  • Farbstofffrei
  • Glutenfrei
  • Lt. Gesetz frei von Konservierungsstoffen
  • Laktosefrei
  • Vegan
  • Trenn- und Bindemittelfrei
Produktart
Nahrungsergänzungsmittel
Inhalt
120 Kapseln (Größe 00) für 120 Tage
Preisstaffelung
ab 1 Stück24,95 €
ab 3 Stück22,95 €
ab 5 Stück21,95 €
Menge

24,95 €

inkl. 7% MwSt., zzgl. Versand

Artikel-Nr.: 2018269
PPN/PZN: 11 20210515 61 (PZN = mittlere Ziffern)
EAN: 4260633572695
Grundpreis: 286,78 € pro Kilogramm
Alle Preise inkl. 7% MwSt.

NatuGena PEA 600 – Liefert 600 mg reines PEA (Palmitoylethanolamid) pro Kapsel. PEA ist ein körpereigener Fettsäurebaustein aus der Gruppe der N-Acylethanolamide, das von Natur aus im menschlichen Körper, Tieren und Pflanzen vorkommt. 120 vegane Kapseln für eine 4-Monats-Versorgung.

  • Körpereigener Ursprung: PEA ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Stoffwechsels und wird vom Körper selbst nach Bedarf gebildet
  • Fettsäureamidstruktur: PEA zählt zu den sogenannten N-Acylethanolamiden – eine Stoffgruppe, die funktionell mit Endocannabinoiden verwandt ist.
  • Flexible Einnahmemöglichkeit: Die Einnahme ist sowohl auf nüchternen Magen als auch zu einer Mahlzeit möglich
  • Frei von synthetischen Zusatzstoffen: Keine Aromen, Farbstoffe oder technischen Hilfsstoffe
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

Es gibt Zeiten, in denen unser Körper auf verschiedene Reize reagieren muss, sei es durch Belastung, Unruhe oder Beanspruchung im Alltag. Unser PEA ist ein körpereigener Botenstoff, der eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden spielt. PEA ist die Abkürzung von Palmitoylethanolamid. Dabei handelt es sich um eine körpereigene Fettsäure und gehört zur Gruppe der Endocannabinoide, genauer N-Acylethanolamide.

Wie ist PEA strukturell aufgebaut und wo kommt es her?

PEA ist verwandt mit Substanzen aus dem körpereigenen Endocannabinoid-System, zählt aber nicht direkt zu den klassischen Endocannabinoiden. Es kommt von Natur aus im menschlichen Körper, Tieren und Pflanzen vor und kommt in Nahrungsmitteln vor. Dazu zählen zum Beispiel Eier, Innereien, Erdnüsse und Sojabohnen. In Palmitoylethanolamid 600 wird diese Substanz in hochreiner, isolierter Form bereitgestellt, vegan und frei von Farbstoffen, Trenn- und Bindemittel.

Wie kann PEA verzehrt werden?

Der Verzehr von Palmitoylethanolamid ist flexibel möglich, entweder auf nüchternen Magen (30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit) oder zu einer Mahlzeit. Viele Menschen integrieren PEA über mehrere Wochen hinweg in ihre tägliche Routine. In der Praxis wird eine Einnahmedauer von etwa 4 bis 12 Wochen häufig gewählt, um das Produkt kontinuierlich anzuwenden.

Qualität

  • Keine Trenn- & Bindemittel, keine Farbstoffe
  • Frei von Gentechnik, Nanopartikeln und Tierversuchen
  • Hypoallergene Rezepturen
  • Ultrareine, pflanzliche Überzugsmittel (HPMC)
  • Frei von unerwünschten Zusatzstoffen wie PEG, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat & Titandioxid
  • Premium-Rohstoffe aus Reinsubstanzen
  • Regelmäßige, unabhängige Prüfungen auf Schadstoffe
  • Produktion nach deutschen Qualitätsstandards (GMP, HACCP, ISO 9001)

Verzehrempfehlung

1-mal täglich 1 Kapsel. Optimal ist der Verzehr zu einer fetthaltigen Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser oder wahlweise mit einem
Teelöffel Omega-3-Öl zur Steigerung der Bioverfügbarkeit.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nicht für Schwangere und Stillende geeignet.

Inhalt

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis
Palmitoylethanolamid 600 mg

Zusammensetzung

Palmitoylethanolamid (mikronisiert), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC).

 

Blog-Artikel

03.07.2024 von Dr. med. Karsten Ostermann

Gastbeitrag von Dr. med. Karsten Ostermann: Polyphenole in der Schmerztherapie

Dr. med. Karsten Ostermann ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit dem Schwerpunkt spezielle Schmerztherapie. Kürzlich berichtete uns Dr. Ostermann von den Erfolgen, die er mit dem NatuGena Produkt PolyColor Spektrum bei seinen Patienten erzielte.

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FAQ

Die meisten unserer Kapseln dürfen bedenkenlos geöffnet werden. Der Inhalt kann beispielsweise in Joghurt, Pflanzenjoghurt, Apfelmus, Smoothies oder Saft eingerührt werden.
Wir verkapseln die Inhaltsstoffe unter anderem, um ihren teilweise intensiven Eigengeschmack und Geruch möglichst neutral zu halten. Beim Öffnen können Geschmack und Geruch daher deutlicher wahrnehmbar sein.

Schon gewusst? Unsere Kapseln lassen sich durch vorsichtiges Drehen ganz einfach öffnen.
 
Bitte nicht öffnen: magensaftresistente Kapseln

Bei bestimmten Bakterien- und Enzymprodukten verwenden wir magensaftresistente Kapseln. Diese sollten nicht geöffnet werden, da sich dadurch die vorgesehene Freisetzung verändern kann.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Bakterienpräparate, wie HistaBakt, MakroAktiv und BactoGena 21+2
  • Enzymprodukte, wie N-Zymarase® Intest und N-Zymarase® Inflam. Ausnahme: N-Zymarase Komplex enthält Betain-HCl, dessen Wirkung schon im Magen einsetzen soll, daher haben wir hier keine magensaftresistente Kapselhülle und es kann auch geöffnet werden
  • Auch Weichkapseln mit flüssigem Inhalt, beispielsweise Omega-3-Kapseln, sind nicht zum Öffnen vorgesehen. Hier kann man auf das Öl ausweichen.

Bei Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an unser Beratungsteam unter info@natugena.de.

NatuGena setzt bei einem Großteil der Produkte von Beginn an besonders reine, pflanzliche HPMC-Kapseln ein. HPMC steht für Hydroxypropylmethylcellulose und wird aus pflanzlicher Zellulose hergestellt.

Im Gegensatz zu vielen marktüblichen HPMC-Kapseln kommen die von uns verwendeten Überzugsmittel ohne Carrageen und PEG aus. Sie sind zwar kostenintensiver, erfüllen jedoch unseren hohen Anspruch an eine sorgfältig ausgewählte und transparente Produktzusammensetzung.

Unsere pflanzlichen HPMC-Kapseln sind:
  • 100 % aus pflanzlicher Zellulose (HPMC)
  • Ohne Carrageen
  • Ohne PEG
  • Ohne Gelatine
  • Frei von Gentechnik
  • Frei von Allergenen und Reizstoffen
Welche Kapselhüllen werden bei Omega-3-Produkten verwendet? 

Für flüssige Öle werden spezielle Weichkapseln benötigt. Unsere klassischen Omega-3-Kapseln enthalten daher ein Überzugsmittel aus Gelatine und Glycerin und sind nicht vegan.

Bei unseren veganen Omega-3-Kapseln aus Algenöl besteht das Überzugsmittel aus Glycerin und modifizierter Maisstärke und kommt ohne Gelatine aus. Dadurch eignen sich diese Kapseln auch für eine vegane Ernährungsweise.

Die genaue Zusammensetzung des jeweiligen Überzugsmittels ist transparent in der Zutatenliste angegeben.

Auf die Zusammensetzung kommt es an

In herkömmlichen Kapselhüllen können produktionsbedingt technische Zusatzstoffe wie Fließ-, Trenn- oder Bindemittel enthalten sein. Nicht immer sind diese Bestandteile auf den ersten Blick ersichtlich, da bestimmte Verarbeitungshilfsstoffe nicht zwingend in der Zutatenliste aufgeführt werden müssen.

Gerade Menschen, die täglich mehrere Nahrungsergänzungsmittel verwenden, nehmen neben den eigentlichen Inhaltsstoffen auch die jeweiligen Kapselhüllen regelmäßig auf. Deshalb achten wir bei NatuGena nicht nur auf die Qualität der enthaltenen Nähr- und Pflanzenstoffe, sondern ebenso sorgfältig auf die Zusammensetzung und Verarbeitung der Kapselhüllen. Denn für uns gehören Transparenz, Reinheit und Qualität Hand in Hand.

Die meisten NatuGena-Produkte haben Größe 00 (8,2 × 23,3 mm) bis 0 (7,3 × 21,2 mm). Info zu den Kapselgrößen einzelner Produkte erhalten Sie auf der jeweiligen Artikelseite oder auf Nachfrage bei info@natugena.de

Die NatuGena® Kapselgrößen – zum Vergleichen und Verstehen.
Größe 000 Größe 00 Größe 0 Größe 1 Größe 2 Größe 3
9,5 × 26,1 mm 8,2 × 23,3 mm 7,3 × 21,2 mm 6,6 × 19,0 mm 6,1 × 17,3 mm 5,6 × 15,4 mm
z. B. Lysin & Vitamin C,
Monacolin K 3
z. B. Magnesia 7+1,
Mitochondrien­Aktivator 44+14,
HeparAktiv
z. B. ZellEnergie,
MultiVegan,
Astaxanthin
z. B. HistaBakt,
Bor,
Bioaktiver B-Komplex
nicht im Sortiment z. B. Kupfer,
Lipo­Vitamine 10 000,
Mangan-Komplex

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine (u.a. B12)

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

  • Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.
  • Magnesium sollte auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal zu verzehren. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

  • Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.
  • Tipp: Eisen vor dem Schlafengehen einnehmen, wenn es sich sonst nicht nüchtern und ohne Kaffee in den Alltag integrieren lässt.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

  • Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.
  • Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.
  • Viele pflanzliche Inhaltsstoffe (z.B. Curcuma, Astaxanthin) können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten verzehrt werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.
  • Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit. Bei Eisen kann das auch der Fall sein. 

Außerhalb der Mahlzeiten

  • Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:
    • Kaffee und Tee
    • koffeinhaltigen Getränken
    • Tannine im Rotwein
    • Milch und Milchprodukten
    • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen
    • Phytinsäure (Phytat): Kommt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) und Saatgut vor. 
    • Oxalsäure (Oxalat): Zu finden in Spinat, Roter Bete und Mangold.
    • ​Am besten mit Abstand zu einer proteinhaltigen Mahlzeit (im Darm konkurrierende Aminosäuren)

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

  • Zink sollte nicht zeitgleich genommen werden mit Phytinsäure (Phytat): Kommt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten (Linsen, Bohnen) und Saatgut vor. 
  • Aminosäuren und Proteinpulver: Am besten mit Abstand zu einer proteinhaltigen Mahlzeit (im Darm konkurrierende Aminosäuren)
  • Bakterienkulturen - mit ausreichend Abstand zur Mahlzeit, mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit, vor dem Schlafengehen mit ausreichend Abstand zur letzten Mahlzeit (mind. 2 Stunden)
  • Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Häufige Interaktionen

  • Zink und Kupfer: Zink hemmt die Kupferresorption - Eisen, Kupfer und Calcium verringern die Zinkresorption
  • Vitamin C und Selen aus Natriumselenit: Einnahmeabstand von 1-2 Stunden (Vitamin C hemmt die Selenresorption)

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Verantwortliche Person für die EU

Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:
NatuGena GmbH, Münchener Str. 149, 85051 Ingolstadt, Deutschland, +49 841 90 255 000, info@natugena.de, https://www.natugena.de

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