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AmaraPur 50

Bitterkräuter-Tinktur 0 % Alkohol
farbstofffrei glutenfrei laut Gesetz konservierungsmittelfrei laktosefrei trenn- und bindemittelfrei vegetarisch vegan

Nahrungsergänzungsmittel

50 ml ≈ 1350 Tropfen für 30 Tage

Kombiniert eine besondere Auswahl an traditionellen Bitterkräutern und Gewürzen. Vielseitige Pflanzenkomposition, darunter Wermut, Enzian und Artischocke.

29,95
Anzahl Preis
ab 129,95 €
ab 326,95 €
ab 524,95 €
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Lieferzeit 3–5 Werktage. Artikel-Nr.: 2018016
PPN/PZN: 11 14288588 02 (PZN = mittlere Ziffern)
EAN: 4260633570165
Grundpreis: 599,00 € pro Liter
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versand

NatuGena Amara Pur – kombiniert eine besondere Auswahl an traditionellen Bitterkräutern und Gewürzen. Die Rezeptur umfasst Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Curcuma, Lavendel und Kamille. Alkoholfrei und 100% vegan, bietet die 50 ml Flasche 1800 Tropfen.

  • Kombiniert traditionelle Bitterstoffe: enthält traditionelle Gewürze und Kräuter (Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Kurkuma, Lavendel, Kamille)
  • Enzian: Diese Alpenpflanze ist bekannt für ihre intensiven Bitterstoffe
  • Lavendel und Kamille: werden seit Jahrhunderten in der traditionellen Kräuterkunde genutzt
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

AmaraPur kombiniert eine besondere Auswahl an traditionellen Bitterkräutern und Gewürzen, die für ihre vielseitigen Eigenschaften und ihren charakteristischen Geschmack bekannt sind. Die Rezeptur umfasst Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Curcuma, Lavendel und Kamille – Kräuter, die seit Jahrtausenden als wohltuende Ergänzung zu gehaltvollen Speisen geschätzt werden. Diese alkoholfreie Mischung bietet den vollen Geschmack der traditionellen Bitterkräuter, ist kalorienfrei und eignet sich ideal für alle, die auf Alkohol verzichten möchten.

Die im Deckel integrierte praktische Pipette ermöglicht eine tropfengenaue Dosierung, so dass Sie ganz einfach die gewünschte Menge einnehmen können.

Wann werden Bitterstoffe in der kulturellen Traditionen verwendet?

Bitterstoffe sind in vielen Kulturen weltweit tief verwurzelt und spielen eine bedeutende Rolle in der traditionellen Heilkunde. Sie verleihen AmaraPur seine unverwechselbare Note und haben seit jeher die Funktion, das Wohlbefinden nach gehaltvollen Mahlzeiten zu unterstützen. Es wird vermutet, dass nicht nur unsere Zunge, sondern auch der Magen über Rezeptoren für Bitterstoffe verfügt, was ihre besondere Unterstützung auf die Verdauung unterstreicht.

Welche Gewürze und Wurzeln enthält AmaraPur?

Der Name Amara leitet sich vom lateinischen Begriff für bitterstoffhaltige Pflanzen ab und verweist auf die lange Tradition der Bitterkräuter.

  • Gewürze und Wurzeln:
    AmaraPur vereint traditionelle Gewürze und Wurzeln wie Galgant, Ingwer, Curcuma und Zimt, die für ihre aromatischen und geschmacklichen Eigenschaften bekannt sind. Diese Gewürze bringen nicht nur würzige Aromen, sondern auch die wertvollen Bitterstoffe mit, die AmaraPur seinen unverwechselbaren Charakter verleihen.

  • Pflanzen und Blüten:
    Die Mischung wird ergänzt durch klassische Bitterpflanzen wie Brennnessel, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Artischocke und Enzian sowie die blumigen Noten von Lavendel und Kamille. Diese pflanzlichen Bestandteile sind seit Jahrhunderten für ihre wohltuenden Eigenschaften geschätzt und runden die einzigartige Kräutermischung von AmaraPur ab.

Warum sind Bitterstoffe in der modernen Ernährung seltener geworden?

Bitterstoffe sind seit Jahrtausenden Teil der menschlichen Ernährung, doch moderne Anbau- und Verarbeitungsmethoden haben dazu geführt, dass sie aus vielen Lebensmitteln verschwunden sind. Ursprünglich bittere Pflanzen wie Endivien, Chicorée oder verschiedene Kräuter wurden zunehmend gezüchtet, um weniger Bitterstoffe zu enthalten und den süßeren Geschmacksvorlieben der heutigen Zeit zu entsprechen. AmaraPur bietet eine natürliche Möglichkeit, diese wichtigen Bitterstoffe wieder in den Alltag zu integrieren und traditionell hergestellte Bittertropfen neu zu entdecken.

Verzehrempfehlung

3-mal täglich 15 Tropfen. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor einer Mahlzeit. Langsam im Mund zergehen lassen.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Zusammensetzung

Glycerin, Brennnesselkraut, Galgantwurzel, Wermutkraut, Bitterorangenschalen, Löwenzahnwurzel, Zimtrinde, Artischockenblätter, Ingwerwurzel, Enzianwurzel, Curcumawurzel, Lavendelblüten, Kamillenblüten, destilliertes Wasser.

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

NatuGena Amara Pur – kombiniert eine besondere Auswahl an traditionellen Bitterkräutern und Gewürzen. Die Rezeptur umfasst Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Curcuma, Lavendel und Kamille. Alkoholfrei und 100% vegan, bietet die 50 ml Flasche 1800 Tropfen.

  • Kombiniert traditionelle Bitterstoffe: enthält traditionelle Gewürze und Kräuter (Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Kurkuma, Lavendel, Kamille)
  • Enzian: Diese Alpenpflanze ist bekannt für ihre intensiven Bitterstoffe
  • Lavendel und Kamille: werden seit Jahrhunderten in der traditionellen Kräuterkunde genutzt
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

AmaraPur kombiniert eine besondere Auswahl an traditionellen Bitterkräutern und Gewürzen, die für ihre vielseitigen Eigenschaften und ihren charakteristischen Geschmack bekannt sind. Die Rezeptur umfasst Brennnessel, Galgant, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Zimt, Artischocke, Ingwer, Enzian, Curcuma, Lavendel und Kamille – Kräuter, die seit Jahrtausenden als wohltuende Ergänzung zu gehaltvollen Speisen geschätzt werden. Diese alkoholfreie Mischung bietet den vollen Geschmack der traditionellen Bitterkräuter, ist kalorienfrei und eignet sich ideal für alle, die auf Alkohol verzichten möchten.

Die im Deckel integrierte praktische Pipette ermöglicht eine tropfengenaue Dosierung, so dass Sie ganz einfach die gewünschte Menge einnehmen können.

Wann werden Bitterstoffe in der kulturellen Traditionen verwendet?

Bitterstoffe sind in vielen Kulturen weltweit tief verwurzelt und spielen eine bedeutende Rolle in der traditionellen Heilkunde. Sie verleihen AmaraPur seine unverwechselbare Note und haben seit jeher die Funktion, das Wohlbefinden nach gehaltvollen Mahlzeiten zu unterstützen. Es wird vermutet, dass nicht nur unsere Zunge, sondern auch der Magen über Rezeptoren für Bitterstoffe verfügt, was ihre besondere Unterstützung auf die Verdauung unterstreicht.

Welche Gewürze und Wurzeln enthält AmaraPur?

Der Name Amara leitet sich vom lateinischen Begriff für bitterstoffhaltige Pflanzen ab und verweist auf die lange Tradition der Bitterkräuter.

  • Gewürze und Wurzeln:
    AmaraPur vereint traditionelle Gewürze und Wurzeln wie Galgant, Ingwer, Curcuma und Zimt, die für ihre aromatischen und geschmacklichen Eigenschaften bekannt sind. Diese Gewürze bringen nicht nur würzige Aromen, sondern auch die wertvollen Bitterstoffe mit, die AmaraPur seinen unverwechselbaren Charakter verleihen.

  • Pflanzen und Blüten:
    Die Mischung wird ergänzt durch klassische Bitterpflanzen wie Brennnessel, Wermut, Bitterorange, Löwenzahn, Artischocke und Enzian sowie die blumigen Noten von Lavendel und Kamille. Diese pflanzlichen Bestandteile sind seit Jahrhunderten für ihre wohltuenden Eigenschaften geschätzt und runden die einzigartige Kräutermischung von AmaraPur ab.

Warum sind Bitterstoffe in der modernen Ernährung seltener geworden?

Bitterstoffe sind seit Jahrtausenden Teil der menschlichen Ernährung, doch moderne Anbau- und Verarbeitungsmethoden haben dazu geführt, dass sie aus vielen Lebensmitteln verschwunden sind. Ursprünglich bittere Pflanzen wie Endivien, Chicorée oder verschiedene Kräuter wurden zunehmend gezüchtet, um weniger Bitterstoffe zu enthalten und den süßeren Geschmacksvorlieben der heutigen Zeit zu entsprechen. AmaraPur bietet eine natürliche Möglichkeit, diese wichtigen Bitterstoffe wieder in den Alltag zu integrieren und traditionell hergestellte Bittertropfen neu zu entdecken.

Verzehrempfehlung

3-mal täglich 15 Tropfen. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor einer Mahlzeit. Langsam im Mund zergehen lassen.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Zusammensetzung

Glycerin, Brennnesselkraut, Galgantwurzel, Wermutkraut, Bitterorangenschalen, Löwenzahnwurzel, Zimtrinde, Artischockenblätter, Ingwerwurzel, Enzianwurzel, Curcumawurzel, Lavendelblüten, Kamillenblüten, destilliertes Wasser.

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

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