Irisches Seemoos von NatuGena – Pflanzliche Meeresalgen-Kombination der zwei bewährten Algen Chondrus crispus (Irisches Seemoos) und Fucus vesiculosus (Blasentang). Die veganen 120 Kapseln reichen für eine 4-Monats-Versorgung.

  • Irisches Seemoos: Rotalge aus dem Nordatlantik, traditionell geschätzt für ihren natürlichen Gehalt an löslichen Ballaststoffen und Polysacchariden
  • Blasentang: Braunalge mit natürlichem Jod, ergänzt durch wertvolle Pflanzenstoffe wie Fucoidan und Phlorotannine
  • Mehrfachzucker wie Carrageen aus Chondrus crispus: Entwickeln beim Kontakt mit Flüssigkeit eine weiche, gelartige Struktur
  • Nährstoffreiche Algenkombination: Liefert natürlicherweise Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei: Verträglich auch bei speziellen Ernährungsformen
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme .

Was macht Irisches Seemoos so besonders?

Irisches Seemoos, auch bekannt als Chondrus crispus oder Knorpeltang, ist eine Rotalge, die an den felsigen Küsten des Nordatlantiks wächst. Besonders geschätzt wird sie wegen ihrer enthaltenen schleimstoffreichen Polysaccharide, vor allem Carrageen, die beim Kontakt mit Flüssigkeit eine weiche, gelartige Konsistenz entwickeln. Als Extrakt ist Irisches Seemoos besonders praktisch – leicht einzunehmen und völlig geschmacksneutral.

Was steckt im Blasentang?

Blasentang (Fucus vesiculosus) ist eine wildwachsende Braunalge aus dem Nordatlantik, die traditionell als Jodquelle genutzt wird. Neben Jod enthält sie auch eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe wie Phlorotannine und Fucoidan. Diese Stoffe kommen in Meeresalgen natürlicherweise vor und ergänzen die Algenkombination um weitere interessante Bestandteile. Jod trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Verzehrempfehlung

1-mal täglich 1 Kapsel. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis 
Irischer Seemoos-Extrakt (15:1) 300 mg
– entspricht Irischem Seemoos-Pulver 4500 mg
Blasentang-Extrakt (35:1) 20 mg
– entspricht Blasentang-Pulver 700 mg

Zusammensetzung

Irischer Seemoos-Extrakt (Knorpeltang; Chondros crispus; 15:1), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC); Blasentang-Extrakt (Fucus vesiculosus; 35:1).

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.

Irisches Seemoos von NatuGena – Pflanzliche Meeresalgen-Kombination der zwei bewährten Algen Chondrus crispus (Irisches Seemoos) und Fucus vesiculosus (Blasentang). Die veganen 120 Kapseln reichen für eine 4-Monats-Versorgung.

  • Irisches Seemoos: Rotalge aus dem Nordatlantik, traditionell geschätzt für ihren natürlichen Gehalt an löslichen Ballaststoffen und Polysacchariden
  • Blasentang: Braunalge mit natürlichem Jod, ergänzt durch wertvolle Pflanzenstoffe wie Fucoidan und Phlorotannine
  • Mehrfachzucker wie Carrageen aus Chondrus crispus: Entwickeln beim Kontakt mit Flüssigkeit eine weiche, gelartige Struktur
  • Nährstoffreiche Algenkombination: Liefert natürlicherweise Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei: Verträglich auch bei speziellen Ernährungsformen
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme .

Was macht Irisches Seemoos so besonders?

Irisches Seemoos, auch bekannt als Chondrus crispus oder Knorpeltang, ist eine Rotalge, die an den felsigen Küsten des Nordatlantiks wächst. Besonders geschätzt wird sie wegen ihrer enthaltenen schleimstoffreichen Polysaccharide, vor allem Carrageen, die beim Kontakt mit Flüssigkeit eine weiche, gelartige Konsistenz entwickeln. Als Extrakt ist Irisches Seemoos besonders praktisch – leicht einzunehmen und völlig geschmacksneutral.

Was steckt im Blasentang?

Blasentang (Fucus vesiculosus) ist eine wildwachsende Braunalge aus dem Nordatlantik, die traditionell als Jodquelle genutzt wird. Neben Jod enthält sie auch eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe wie Phlorotannine und Fucoidan. Diese Stoffe kommen in Meeresalgen natürlicherweise vor und ergänzen die Algenkombination um weitere interessante Bestandteile. Jod trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Verzehrempfehlung

1-mal täglich 1 Kapsel. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser.

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis 
Irischer Seemoos-Extrakt (15:1) 300 mg
– entspricht Irischem Seemoos-Pulver 4500 mg
Blasentang-Extrakt (35:1) 20 mg
– entspricht Blasentang-Pulver 700 mg

Zusammensetzung

Irischer Seemoos-Extrakt (Knorpeltang; Chondros crispus; 15:1), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC); Blasentang-Extrakt (Fucus vesiculosus; 35:1).

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.