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Magnesium – vielseitiges Multitalent für Muskeln, Nerven und Energiestoffwechsel

Datum: 12.02.2026 Autor: Grit Leiendecker, Heilpraktikerin & Ernährungstherapeutin

Magnesium zählt zu den essenziellen Mineralstoffen und ist an Hunderten enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Als sogenanntes Mengenelement benötigen wir es täglich in vergleichsweise größeren Mengen. Trotz seiner zentralen Bedeutung wird die empfohlene Magnesiumzufuhr in weiten Teilen der Bevölkerung nicht erreicht. Eine bewusste Auswahl hochwertiger Magnesiumsupplemente kann daher einen wichtigen Beitrag zur Versorgung leisten.

Trotz seiner zentralen Bedeutung wird die empfohlene Magnesiumzufuhr in weiten Teilen der Bevölkerung nicht erreicht. Eine bewusste Supplementierung mit geeigneten Magnesiumformen kann daher dazu beitragen, die tägliche Versorgung gezielt zu ergänzen.

Die Wirkung von Magnesium im Körper – Funktionen im Stoffwechsel und Nervensystem

Magnesium wirkt im Körper nicht isoliert, sondern ist tief in grundlegende Stoffwechsel- und Regulationsprozesse eingebunden. Der Mineralstoff ist an Funktionen beteiligt, die sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch neuronale Prozesse und Regenerationsmechanismen betreffen. Entsprechend breit gefächert sind die physiologischen Wirkbereiche von Magnesium.

Magnesium für Muskeln & Nerven

Magnesium unterstützt die normale Muskelfunktion, da es gemeinsam mit Calcium das An- und Entspannen der Muskulatur ermöglicht. Während Calcium die Muskelkontraktion fördert, unterstützt Magnesium die anschließende Entspannung.
Auch das Nervensystem ist auf eine ausreichende Magnesiumversorgung angewiesen. Der Mineralstoff ist an der Reizweiterleitung beteiligt und wirkt als Cofaktor zahlreicher Enzyme im Neurotransmitterstoffwechsel. Dadurch beeinflusst Magnesium Prozesse wie die neuronale Signalübertragung sowie die neuromuskuläre Steuerung.

Magnesium für Energie & Zellstoffwechsel

Im Energiestoffwechsel spielt Magnesium eine Schlüsselrolle: Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und ist notwendig für die Bildung und Aktivierung von Adenosintriphosphat (ATP), das als universeller Energieträger in den Zellen fungiert.
Besonders Zellen mit hohem Energiebedarf, darunter Muskel-, Nerven- und Herzmuskelzellen, sind auf eine ausreichende Magnesiumversorgung angewiesen. Eine bedarfsgerechte Zufuhr unterstützt damit energieabhängige Stoffwechselprozesse auf zellulärer Ebene.

Magnesium für Knochen & Zähne

Magnesium trägt zum Erhalt normaler Knochen und Zähne bei. Ein erheblicher Teil des im Körper vorhandenen Magnesiums ist im Knochengewebe gespeichert, wo es strukturell eingebunden ist und am Mineralstoffhaushalt beteiligt ist.
Neben Calcium und Phosphor gehört Magnesium damit zu den Mineralstoffen, die zur Stabilität des Skelettsystems beitragen.

Weitere Funktionen von Magnesium auf einen Blick

  • trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei
  • trägt zu einer normalen Zellteilung bei
  • trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei

Magnesium im Körper – Verteilung, Speicher und Diagnostik

Magnesium befindet sich überwiegend intrazellulär und ist im Blut nur zu einem geringen Anteil nachweisbar. Die Gesamtmenge an Magnesium im menschlichen Körper liegt bei etwa 20 bis 30 g.

Verteilung von Magnesium im Körper:

  • über 50 % davon sind in den Knochen gespeichert
  • ca. 20 % in der Muskulatur
  • weniger als 1 % im Blut

Rund 95 % des gesamten Magnesiums liegen innerhalb der Zellen. Vor diesem Hintergrund können unauffällige Serumwerte einen Magnesiummangel auf Zellebene nicht zuverlässig ausschließen. Für eine differenziertere Beurteilung wird daher häufig die Bestimmung des Magnesiumgehalts im Vollblut herangezogen.

Der Körper reguliert den Magnesiumspiegel im Blut sehr streng, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten. Bei unzureichender Zufuhr und niedrigem Magnesiumspiegel greift er zunächst auf körpereigene Speicher zurück und verstärkt gleichzeitig die Rückresorption von Magnesium in den Nieren. Ein Magnesiummangel kann sich dadurch schleichend entwickeln und lange unbemerkt bleiben.

Wie hoch ist der tägliche Magnesiumbedarf?

Der tägliche Magnesiumbedarf richtet sich nach Alter, Geschlecht und individuellen Lebensumständen. Als Orientierungswerte nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) folgende Schätzwerte für Erwachsene:

  • Frauen: ca. 300 mg/Tag
  • Männer: ca. 350 mg/Tag

Der tatsächliche Bedarf kann unter bestimmten Bedingungen ansteigen, etwa bei erhöhter körperlicher Aktivität, starkem Schwitzen, psychischer Belastung, mit zunehmendem Lebensalter oder in hormonellen Umstellungsphasen.

Daten der Nationalen Verzehrsstudie II zeigen, dass rund ein Viertel der Erwachsenen diese Zufuhrempfehlungen nicht erreicht. Besonders häufig betroffen sind junge Erwachsene sowie ältere Personen.

Wann ist eine erhöhte Magnesiumzufuhr sinnvoll?

Eine ausreichende Zufuhr ist besonders relevant bei:

  • einseitiger Ernährung, Diäten oder Fastenkuren
  • hohem Alkohol-, Zucker- oder Koffeinkonsum
  • Stress und Leistungsdruck
  • Sport und körperlicher Belastung
  • starkem Schwitzen (z.B. durch häufige Saunabesuche)
  • Schwangerschaft, Stillzeit und Wachstum
  • Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Entwässerungsmittel)
  • zunehmendem Lebensalter

Unspezifische Hinweise auf einen erhöhten Bedarf können unter anderem schnelle Ermüdbarkeit, Muskelzucken, muskuläre Spannungszustände oder eine erhöhte Stresssensibilität sein.

Magnesium über die Ernährung – natürliche Quellen und Einschränkungen

Magnesium ist vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Zu den typischen Magnesiumquellen zählen unter anderem:

  • Vollkornprodukten
  • Hülsenfrüchten
  • Nüssen und Samen
  • grünem Blattgemüse
  • Kakao und dunkler Schokolade

Die Magnesiumaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln kann jedoch durch Phytinsäure eingeschränkt sein, die in vielen Getreide- und Hülsenfruchtprodukten vorkommt. Bestimmte Verarbeitungsverfahren wie feines Vermahlen, Sauerteigführung oder das Keimen von Getreide tragen dazu bei, den Phytinsäuregehalt deutlich zu reduzieren und die Verfügbarkeit von Magnesium zu verbessern. 

Tierische Lebensmittel liefern zwar geringere Mengen an Magnesium, das darin enthaltene Magnesium ist jedoch vom Körper oft besser verwertbar.

Magnesiumformen im Vergleich – welche Magnesiumverbindung passt zu welchem Bedarf?

Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Neben der Dosierung spielt vor allem die chemische Bindungsform eine Rolle. Der jeweilige Bindungspartner beeinflusst, wie gut Magnesium aufgenommen wird, wie es vertragen wird und über welchen Zeitraum es dem Körper zur Verfügung steht. Unterschiede zwischen den Magnesiumformen ergeben sich daher sowohl in der Bioverfügbarkeit als auch im praktischen Einsatz.

Organische Magnesiumverbindungen: gute Löslichkeit & schnelle Verfügbarkeit

Organische Magnesiumverbindungen sind an organische Säuren gebunden, etwa bei Magnesium-Citrat oder Magnesium-Malat. Diese Magnesiumformen sind in der Regel gut wasserlöslich und werden im Darm vergleichsweise leicht aufgenommen. Das Magnesium steht dem Körper dadurch zeitnah zur Verfügung.

Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sich organische Magnesiumverbindungen insbesondere für die tägliche Magnesiumversorgung sowie in Phasen erhöhter körperlicher oder mentaler Belastung, beispielsweise bei sportlicher Aktivität.

Magnesium-Chelate: besondere Stabilität & Verträglichkeit

Magnesium-Chelate stellen eine spezielle Untergruppe organischer Magnesiumverbindungen dar, etwa Magnesium-Bisglycinat oder Magnesium-Taurat. In diesen Verbindungen ist Magnesium fest an eine Aminosäure gebunden und wird strukturell umschlossen.

Diese Bindungsform kann die Aufnahme im Darm begünstigen und wird häufig als gut verträglich beschrieben, auch bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt. Zusätzlich liefern Chelate die jeweilige Aminosäure und werden oft gewählt, wenn Aspekte wie Nervensystem, Entspannung oder psychische Belastbarkeit im Vordergrund stehen.

Anorganische Magnesiumverbindungen: konzentrierte Formen zur Speicherauffüllung

Anorganische Magnesiumverbindungen wie Magnesium-Oxid oder Magnesium-Carbonat weisen einen hohen Anteil an elementarem Magnesium auf. Ihre Aufnahme erfolgt langsamer und setzt eine ausreichende Magensäureproduktion voraus.

Aufgrund dieser Eigenschaften können anorganische Magnesiumformen dazu beitragen, Magnesium über einen längeren Zeitraum bereitzustellen und werden häufig eingesetzt, wenn es um die Auffüllung körpereigener Magnesiumspeicher geht.

 

Kombination verschiedener Magnesiumformen

Da sich Magnesiumformen in Aufnahmegeschwindigkeit, Verträglichkeit und Verweildauer unterscheiden, kann die Kombination organischer und anorganischer Magnesiumverbindungen sinnvoll sein. Auf diese Weise lassen sich kurzfristige Verfügbarkeit und längerfristige Versorgung miteinander verbinden.

 

Kurzüberblick: Wichtige Magnesiumformen im Vergleich

Magnesiumform

Bindungspartner

Aufnahme

Eigenschaften/Verträglichkeit

Typische Anwendungsempfehlungen

Magnesium-Citrat

Zitronensäure

schnell

sehr gut löslich

kann die Darmtätigkeit leicht anregen

Muskelfunktion & Elektrolytgleichgewicht

bei sportlicher Aktivität

Magnesium-Malat

Apfelsäure

schnell

gilt als gut verträglich

Beitrag zum normalen Energiestoffwechsel

Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung

bei hoher Alltagsbelastung

Magnesium-Ascorbat

Ascorbinsäure

(Vitamin C)

schnell

gut löslich

magenfreundlich

Basisversorgung mit Magnesium

zusätzliche Vitamin C-Versorgung

Magnesium-L-Threonat

 

L-Threonsäure

(Vitamin C-Metabolit)

schnell

spezielle chemische Struktur

gut verträglich

Gegenstand aktueller Forschung im kognitiven Bereich

Fokus Nervensystem

Gezielte Ergänzung bei mentaler Beanspruchung

Magnesium-Bisglycinat

Aminosäure L-Glycin

schnell

chelatierte Form, sehr stabil

sehr gut verträglich

Nervensystem & Psyche

geeignet bei Stress, innerer Unruhe

häufig bevorzugt am Abend

Magnesium-Taurat

Aminosäure L-Taurin

schnell

stabile Chelatstruktur

gut verträglich

Beitrag zur normalen Muskelfunktion

Fokus auf Herz- und Gefäßmuskulatur

Magnesium-Carbonat

anorganisch

langsam

hoher Magnesiumanteil

säurebindend durch Carbonat

langfristige Basisversorgung

häufig Bestandteil von Magnesium-Komplexen

Magnesium-Oxid

anorganisch

langsam

sehr hoher Magnesium-Anteil (ca. 60%)

Basisversorgung bei erhöhtem Bedarf

häufig Bestandteil von Magnesium-Komplexen

 
 

Faustregel

- Organische Magnesiumverbindungen sind meist gut löslich und schnell verfügbar.
- Anorganische Verbindungen liefern viel elementares Magnesium und eigenen sich zur längerfristigen Speicherauffüllung
- Kombinationen mehrere Formen können beide Vorteile vereinen.

Magnesium einnehmen – Dosierung, Tageszeit und Verträglichkeit

Magnesium kann grundsätzlich unabhängig von der Tageszeit eingenommen werden, auch abends. Eine Aufteilung der Tagesmenge auf mehrere kleinere Portionen wird häufig besser vertragen als die Einnahme einer hohen Einzelmenge.

Zu hohe Einzelmengen können sich durch weichen Stuhl bemerkbar machen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Menge zu reduzieren oder auf eine andere Magnesiumverbindung auszuweichen. Insbesondere bei organischen Magnesiumverbindungen mit Fruchtsäuren, etwa Magnesium-Citrat oder Magnesium-Malat, kann ein Wechsel auf chelatierte Magnesiumformen wie Magnesium-Glycinat oder Magnesium-Taurat sinnvoll sein.

Fazit: Magnesium sinnvoll ergänzen

Magnesium ist an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt, darunter Muskel- und Nervenfunktion, Energiestoffwechsel, Knochenerhalt und zelluläre Stoffwechselvorgänge. Trotz klar definierter Zufuhrempfehlungen wird der tägliche Magnesiumbedarf im Alltag häufig nicht erreicht.

Eine gezielte Ergänzung kann daher in bestimmten Situationen sinnvoll sein. Die Auswahl der passenden Magnesiumform – orientiert an individuellen Anforderungen und der persönlichen Verträglichkeit – unterstützt eine bedarfsgerechte und langfristige Magnesiumversorgung.

Häufig gestellte Fragen zu Magnesiumformen

Kann Magnesium langfristig täglich eingenommen werden?

Kann Magnesium langfristig täglich eingenommen werden?

Magnesium ist ein Mineralstoff, der dem Körper regelmäßig zugeführt werden muss, da keine unbegrenzten Speicher vorhanden sind. Eine langfristige tägliche Zufuhr kann daher sinnvoll sein, insbesondere wenn die Aufnahme über die Ernährung nicht ausreicht. Entscheidend ist, dass die Zufuhr bedarfsgerecht erfolgt und gut verträglich ist.

Warum unterscheiden sich Magnesiumformen in ihrer Verträglichkeit?

Warum unterscheiden sich Magnesiumformen in ihrer Verträglichkeit?

Die Verträglichkeit von Magnesium hängt maßgeblich von der chemischen Bindungsform ab. Unterschiedliche Magnesiumverbindungen lösen sich unterschiedlich gut, werden verschieden schnell aufgenommen und können den Verdauungstrakt unterschiedlich stark belasten. Auch individuelle Faktoren wie Darmempfindlichkeit oder die gleichzeitige Nahrungsaufnahme spielen eine Rolle.

Welche Rolle spielt Magnesium im Energiestoffwechsel auf Zellebene?

Welche Rolle spielt Magnesium im Energiestoffwechsel auf Zellebene?

Magnesium ist notwendig, damit Adenosintriphosphat (ATP) im Körper biologisch aktiv genutzt werden kann. Ohne Magnesium kann ATP seine Funktion als Energieträger nicht vollständig erfüllen. Auf zellulärer Ebene ist Magnesium daher an nahezu allen energieabhängigen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Warum kann ein Magnesiummangel trotz normalem Blutwert bestehen?

Warum kann ein Magnesiummangel trotz normalem Blutwert bestehen?

Nur ein sehr geringer Teil des Magnesiums befindet sich im Blut, der überwiegende Anteil liegt innerhalb der Zellen oder im Knochengewebe. Der Körper hält den Magnesiumspiegel im Blut eng konstant, auch wenn die intrazellulären Speicher bereits reduziert sind. Daher können unauffällige Serumwerte einen Magnesiummangel nicht zuverlässig ausschließen.

Ist Magnesium eher morgens oder abends sinnvoll einzunehmen?

Ist Magnesium eher morgens oder abends sinnvoll einzunehmen?

Magnesium kann grundsätzlich zu jeder Tageszeit eingenommen werden. Manche Menschen bevorzugen die Einnahme am Abend, etwa im Zusammenhang mit Entspannung, andere nehmen Magnesium tagsüber verteilt ein. Ausschlaggebend sind vor allem individuelle Verträglichkeit und persönliche Routinen.

Welche Faktoren beeinflussen die Aufnahme von Magnesium?

Welche Faktoren beeinflussen die Aufnahme von Magnesium?

Die Magnesiumaufnahme wird unter anderem durch die Zusammensetzung der Nahrung, die jeweilige Magnesiumverbindung und die Darmgesundheit beeinflusst. Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Phytinsäure können die Aufnahme verringern, während bestimmte Verarbeitungsverfahren oder gut lösliche Magnesiumformen die Bioverfügbarkeit verbessern können.

Quellen

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