Nahrungsergänzungsmittel
120 Kapseln (Größe 00) für 60 Tage
| Anzahl | Preis |
|---|---|
| ab 1 | 29,95 € |
| ab 3 | 26,95 € |
| ab 5 | 24,95 € |
Magnesium-Citrat von NatuGena – Optimal dosiertes Magnesium in Citratform mit 300 mg pro Tagesdosis. Die Rezeptur setzt auf hohe Bioverfügbarkeit und eine besonders gute Verträglichkeit, unabhängig vom pH-Wert im Verdauungstrakt. Vegan und frei von unnötigen Zusätzen. 120 Kapseln für eine 2-Monats-Versorgung.


Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt ist. Er zählt zu einen der wichtigsten Mengenelementen im Körper. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und unterstützt den normalen Energiestoffwechsel. Zudem spielt Magnesium eine wichtige Rolle für die normale Muskelfunktion sowie die Funktion des Nervensystems und trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei.
Magnesium liegt in dieser Formel als Magnesiumcitrat vor, einer organischen Verbindung, die sich durch gute Bioverfügbarkeit auszeichnet. Im Vergleich zu anderen Magnesiumformen wird Citrat vom Körper besonders gut aufgenommen, auch bei variierenden pH-Bedingungen im Magen-Darm-Trakt. Die Kombination aus effektiver Absorption und hoher Verträglichkeit macht Magnesiumcitrat zu einer bevorzugten Darreichungsform.




2-mal täglich 1 Kapsel. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser oder wahlweise mit einer halben frisch gepressten Zitrone.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
| Inhaltsstoffe pro | Kapsel | NRV¹ | Tagesdosis (2 Kapseln) | NRV¹ |
|---|---|---|---|---|
| Magnesium | 150 mg | 40 | 300 mg | 80 |
1 Referenzmengen für den durchschnittlichen Erwachsenen nach VO (EU) 1169/2011 (in %).
Magnesiumcitrat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC).
1) Magnesium
Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.
Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).
Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.
Wir haben unterschiedliche Magnesiumsalze im Angebot. Um den Unterschied verstehen zu können, müssen wir einen Exkurs in die Chemie wagen. Elementares Magnesium ist immer positiv geladen und muss sich somit einen negativen Bindungspartner suchen, um stabil und ausgeglichen als Salz vorzuliegen.
Es gibt eine Vielzahl an Magnesiumsalzen, aber nicht alle können sich gut im Körper lösen und so Magnesium für unsere Zellen freigeben (Bioverfügbarkeit). Wir bieten vor allem sehr gut bioverfügbare und organisch gebundene Magnesiumformen an.
Aber warum brauchen wir eigentlich Magnesium im Körper? Wir kennen alle „Wadelkrämpfe“ und wissen, dass Magnesium hier helfen kann. Man kann sagen, dass Magnesium bei Krämpfen im Körper durch die Förderung der Muskelentspannung, die Regulierung des Kalziumeintritts in die Muskelzellen und die Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts wirkt. Darüber hinaus ist Magnesium sogar an über 600 Reaktionen im Körper beteiligt und somit ein sehr wichtiges Mineral für unseren Körper. Neben den Muskeln trägt es außerdem zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei. Es trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Wir müssen unserem Körper also ein gut lösliches Magnesium anbieten. Magnesium kann hier beispielsweise an den Bindungspartner der Zitronensäure (Magnesiumcitrat) oder des Taurins (Magnesiumtaurat) gebunden sein. Löst sich nun das Magnesiumsalz im Körper, haben wir nicht nur eine Versorgung mit Magnesium, sondern auch mit dem entsprechenden Bindungspartner. Das lässt folgende Schlüsse zu:
Mehr und ausführlichere Informationen sind in unserem Blogartikel zu finden: Magnesium Multitalent
Zusammenfassung: Magnesium muss sich immer einen Bindungspartner suchen und als Salz vorzuliegen. Dieser Bindungspartner kann wiederum Vorteile für den Körper oder Auswirkungen auf das Zielgewebe haben. Durch die gezielte Auswahl des Magnesiumsalzes lassen sich unterschiedliche Schwerpunkte in der Versorgung setzen – z. B. für Muskeln, Herz, Nerven, Energie oder Kognition.
Welche Magnesiumverbindung am besten passt, hängt vor allem von der individuellen Verträglichkeit, dem gewünschten Einnahmezeitpunkt und der persönlichen Ernährungssituation ab.
Wer verschiedene Magnesiumverbindungen miteinander kombinieren möchte, kann zu einem Kombinationspräparat greifen. Magnesia 7+1 enthält acht unterschiedliche Magnesiumsalze und ermöglicht damit eine breit aufgestellte Magnesiumversorgung.
Magnesiumcitrat und Magnesiummalat können die Darmtätigkeit leicht anregen und den Stuhl weicher machen. Sie werden daher häufig bei einer eher trägen Verdauung bevorzugt.
Wer zu weichem Stuhl oder Durchfall neigt, sollte diese Formen zunächst vorsichtig einsetzen und kann alternativ auf gut verträgliche Verbindungen wie Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumtaurat zurückgreifen.
Magnesiumcitrat, Magnesiummalat, Magnesiumtaurat und Magnesium-L-Threonat werden häufig morgens oder tagsüber eingenommen. Magnesiumbisglycinat wird aufgrund der Kombination mit der Aminosäure Glycin oftmals am Abend bevorzugt.
Höhere Magnesiummengen sollten möglichst auf mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt werden. Das kann die Verträglichkeit verbessern.
| Produkt | Beschreibung |
|---|---|
| Magnesium-Citrat | Magnesium + Zitronensäure – sehr gut löslich, kann die Darmtätigkeit leicht anregen. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. |
| Magnesium-Malat | Magnesium + Apfelsäure – Gilt als gut verträglich, kann die Darmtätigkeit leicht anregen. Magnesium trägt zudem zu einer normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. |
| Magnesium-Ascorbat | Magnesium + Ascorbinsäure (Vitamin C) – Fokus auf Vitamin C-Versorgung, gut löslich und magenfreundlich. |
| Magtein® (Magnesium-L-Threonat) | Magnesium + L-Threonsäure – spezielle chemische Struktur, gut verträglich, Gegenstand aktueller Forschung im kognitiven Bereich. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen psychischen Funktion bei. Fokus Nervensystem und Ergänzung bei mentaler Beanspruchung. |
| Magnesium-(bis)Glycinat | Magnesium + Aminosäure L-Glycin – chelatierte Form, sehr stabil, sehr gut verträglich. Magnesium trägt zudem zur normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Fokus Nervensystem & Psyche, geeignet bei Stress, innerer Unruhe, häufig bevorzugt am Abend. |
| Magnesium-Taurat | Magnesium + Aminosäure Taurin – stabile Chelatstruktur, gut verträglich. Magnesium trägt außerdem zu einer normalen Muskelfunktion bei. Fokus auf Herz- und Gefäßmuskulatur. |
| Magnesium-Oxid | gewonnen aus dem Toten Meer mit besonders hohem Anteil an elementarem Magnesium (60 %). |
| Produkt | Beschreibung |
|---|---|
| Magnesia 7+1 | unsere bunte Mischung an 7+1 Magnesiumsalzen (Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiummalat, Magnesiumtaurat, Magnesiumgluconat, Magnesiumlactat, Magnesiumphosphat, Magnesiumcarbonat). |
| Calcium & Magnesium | Calcium und Magnesium tragen zu einer normalen Muskelfunktion und zur Erhaltung normaler Knochen bei. |
| Magnesium Malat & Glycinat | organische Magnesiumverbindungen mit schneller Aufnahme. Magnesium trägt zudem zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. |
Weitere Informationen sind in unserem Blogartikel zu finden: Magnesium – vielseitiges Multitalent für Muskeln, Nerven und Energiestoffwechsel
Eine Kombination beider Formen kann sinnvoll sein, um schnelle Verfügbarkeit und nachhaltige Versorgung zu verbinden.
Magnesium-Citrat ist gut wasserlöslich und wird schnell aufgenommen. Es wird häufig bei körperlicher Aktivität, sportlicher Belastung oder erhöhtem Magnesiumbedarf eingesetzt. Aufgrund seiner Eigenschaften kann es die Darmtätigkeit leicht anregen.
Magnesium kann – je nach Verbindung – eine abführende Wirkung haben.
Häufige Ursache ist, dass Magnesiumcitrat Wasser in den Darm zieht und kann dadurch Durchfall verursachen.
Diese Formen sind besonders für empfindliche Personen geeignet.
Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.
Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.
Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.
Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.
Morgens
Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:
Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.
Über den Tag verteilt
Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.
Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.
Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.
Abends
Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.
Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.
Zur Mahlzeit
Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.
Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.
Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.
Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.
Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.
Außerhalb der Mahlzeiten
Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:
Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.
Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.
Rund um den Sport
Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.
Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.
Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.
Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.
Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.
Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.
Magnesium-Citrat von NatuGena – Optimal dosiertes Magnesium in Citratform mit 300 mg pro Tagesdosis. Die Rezeptur setzt auf hohe Bioverfügbarkeit und eine besonders gute Verträglichkeit, unabhängig vom pH-Wert im Verdauungstrakt. Vegan und frei von unnötigen Zusätzen. 120 Kapseln für eine 2-Monats-Versorgung.


Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt ist. Er zählt zu einen der wichtigsten Mengenelementen im Körper. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und unterstützt den normalen Energiestoffwechsel. Zudem spielt Magnesium eine wichtige Rolle für die normale Muskelfunktion sowie die Funktion des Nervensystems und trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei.
Magnesium liegt in dieser Formel als Magnesiumcitrat vor, einer organischen Verbindung, die sich durch gute Bioverfügbarkeit auszeichnet. Im Vergleich zu anderen Magnesiumformen wird Citrat vom Körper besonders gut aufgenommen, auch bei variierenden pH-Bedingungen im Magen-Darm-Trakt. Die Kombination aus effektiver Absorption und hoher Verträglichkeit macht Magnesiumcitrat zu einer bevorzugten Darreichungsform.




2-mal täglich 1 Kapsel. Optimal ist der Verzehr mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser oder wahlweise mit einer halben frisch gepressten Zitrone.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
| Inhaltsstoffe pro | Kapsel | NRV¹ | Tagesdosis (2 Kapseln) | NRV¹ |
|---|---|---|---|---|
| Magnesium | 150 mg | 40 | 300 mg | 80 |
1 Referenzmengen für den durchschnittlichen Erwachsenen nach VO (EU) 1169/2011 (in %).
Magnesiumcitrat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC).
1) Magnesium
Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.
Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).
Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.
Wir haben unterschiedliche Magnesiumsalze im Angebot. Um den Unterschied verstehen zu können, müssen wir einen Exkurs in die Chemie wagen. Elementares Magnesium ist immer positiv geladen und muss sich somit einen negativen Bindungspartner suchen, um stabil und ausgeglichen als Salz vorzuliegen.
Es gibt eine Vielzahl an Magnesiumsalzen, aber nicht alle können sich gut im Körper lösen und so Magnesium für unsere Zellen freigeben (Bioverfügbarkeit). Wir bieten vor allem sehr gut bioverfügbare und organisch gebundene Magnesiumformen an.
Aber warum brauchen wir eigentlich Magnesium im Körper? Wir kennen alle „Wadelkrämpfe“ und wissen, dass Magnesium hier helfen kann. Man kann sagen, dass Magnesium bei Krämpfen im Körper durch die Förderung der Muskelentspannung, die Regulierung des Kalziumeintritts in die Muskelzellen und die Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts wirkt. Darüber hinaus ist Magnesium sogar an über 600 Reaktionen im Körper beteiligt und somit ein sehr wichtiges Mineral für unseren Körper. Neben den Muskeln trägt es außerdem zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei. Es trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
Wir müssen unserem Körper also ein gut lösliches Magnesium anbieten. Magnesium kann hier beispielsweise an den Bindungspartner der Zitronensäure (Magnesiumcitrat) oder des Taurins (Magnesiumtaurat) gebunden sein. Löst sich nun das Magnesiumsalz im Körper, haben wir nicht nur eine Versorgung mit Magnesium, sondern auch mit dem entsprechenden Bindungspartner. Das lässt folgende Schlüsse zu:
Mehr und ausführlichere Informationen sind in unserem Blogartikel zu finden: Magnesium Multitalent
Zusammenfassung: Magnesium muss sich immer einen Bindungspartner suchen und als Salz vorzuliegen. Dieser Bindungspartner kann wiederum Vorteile für den Körper oder Auswirkungen auf das Zielgewebe haben. Durch die gezielte Auswahl des Magnesiumsalzes lassen sich unterschiedliche Schwerpunkte in der Versorgung setzen – z. B. für Muskeln, Herz, Nerven, Energie oder Kognition.
Welche Magnesiumverbindung am besten passt, hängt vor allem von der individuellen Verträglichkeit, dem gewünschten Einnahmezeitpunkt und der persönlichen Ernährungssituation ab.
Wer verschiedene Magnesiumverbindungen miteinander kombinieren möchte, kann zu einem Kombinationspräparat greifen. Magnesia 7+1 enthält acht unterschiedliche Magnesiumsalze und ermöglicht damit eine breit aufgestellte Magnesiumversorgung.
Magnesiumcitrat und Magnesiummalat können die Darmtätigkeit leicht anregen und den Stuhl weicher machen. Sie werden daher häufig bei einer eher trägen Verdauung bevorzugt.
Wer zu weichem Stuhl oder Durchfall neigt, sollte diese Formen zunächst vorsichtig einsetzen und kann alternativ auf gut verträgliche Verbindungen wie Magnesiumbisglycinat oder Magnesiumtaurat zurückgreifen.
Magnesiumcitrat, Magnesiummalat, Magnesiumtaurat und Magnesium-L-Threonat werden häufig morgens oder tagsüber eingenommen. Magnesiumbisglycinat wird aufgrund der Kombination mit der Aminosäure Glycin oftmals am Abend bevorzugt.
Höhere Magnesiummengen sollten möglichst auf mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt werden. Das kann die Verträglichkeit verbessern.
| Produkt | Beschreibung |
|---|---|
| Magnesium-Citrat | Magnesium + Zitronensäure – sehr gut löslich, kann die Darmtätigkeit leicht anregen. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. |
| Magnesium-Malat | Magnesium + Apfelsäure – Gilt als gut verträglich, kann die Darmtätigkeit leicht anregen. Magnesium trägt zudem zu einer normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. |
| Magnesium-Ascorbat | Magnesium + Ascorbinsäure (Vitamin C) – Fokus auf Vitamin C-Versorgung, gut löslich und magenfreundlich. |
| Magtein® (Magnesium-L-Threonat) | Magnesium + L-Threonsäure – spezielle chemische Struktur, gut verträglich, Gegenstand aktueller Forschung im kognitiven Bereich. Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen psychischen Funktion bei. Fokus Nervensystem und Ergänzung bei mentaler Beanspruchung. |
| Magnesium-(bis)Glycinat | Magnesium + Aminosäure L-Glycin – chelatierte Form, sehr stabil, sehr gut verträglich. Magnesium trägt zudem zur normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Fokus Nervensystem & Psyche, geeignet bei Stress, innerer Unruhe, häufig bevorzugt am Abend. |
| Magnesium-Taurat | Magnesium + Aminosäure Taurin – stabile Chelatstruktur, gut verträglich. Magnesium trägt außerdem zu einer normalen Muskelfunktion bei. Fokus auf Herz- und Gefäßmuskulatur. |
| Magnesium-Oxid | gewonnen aus dem Toten Meer mit besonders hohem Anteil an elementarem Magnesium (60 %). |
| Produkt | Beschreibung |
|---|---|
| Magnesia 7+1 | unsere bunte Mischung an 7+1 Magnesiumsalzen (Magnesiumcitrat, Magnesiumbisglycinat, Magnesiummalat, Magnesiumtaurat, Magnesiumgluconat, Magnesiumlactat, Magnesiumphosphat, Magnesiumcarbonat). |
| Calcium & Magnesium | Calcium und Magnesium tragen zu einer normalen Muskelfunktion und zur Erhaltung normaler Knochen bei. |
| Magnesium Malat & Glycinat | organische Magnesiumverbindungen mit schneller Aufnahme. Magnesium trägt zudem zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. |
Weitere Informationen sind in unserem Blogartikel zu finden: Magnesium – vielseitiges Multitalent für Muskeln, Nerven und Energiestoffwechsel
Eine Kombination beider Formen kann sinnvoll sein, um schnelle Verfügbarkeit und nachhaltige Versorgung zu verbinden.
Magnesium-Citrat ist gut wasserlöslich und wird schnell aufgenommen. Es wird häufig bei körperlicher Aktivität, sportlicher Belastung oder erhöhtem Magnesiumbedarf eingesetzt. Aufgrund seiner Eigenschaften kann es die Darmtätigkeit leicht anregen.
Magnesium kann – je nach Verbindung – eine abführende Wirkung haben.
Häufige Ursache ist, dass Magnesiumcitrat Wasser in den Darm zieht und kann dadurch Durchfall verursachen.
Diese Formen sind besonders für empfindliche Personen geeignet.
Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.
Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.
Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.
Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.
Morgens
Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:
Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.
Über den Tag verteilt
Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.
Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.
Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.
Abends
Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.
Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.
Zur Mahlzeit
Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.
Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.
Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.
Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.
Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.
Außerhalb der Mahlzeiten
Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:
Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.
Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.
Rund um den Sport
Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.
Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.
Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.
Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.
Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.
Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.