NatuGena NRF2 Aktivator – Polyphenolmischung aus hochwertigen Pflanzenextrakten mit natürlichen bioaktiven Verbindungen wie Sulforaphan, Quercetin, Catechinen und trans-Resveratrol. Die Rezeptur basiert auf bewährten pflanzlichen Quellen wie Brokkoli, Grüntee, Curcuma, Granatapfel, Mariendistel, Japanischem Staudenknöterich und Japanischem Schnurbaum. Ergänzt durch Piperin aus schwarzem Pfeffer zur Abrundung der Formulierung. Vegan und glutenfrei, mit 90 Kapseln für eine 30-Tage-Versorgung.

  • Brokkoli-Extrakt: Quelle für Sulforaphan, bekannt aus Kreuzblütlern
  • Grüner Tee: Liefert Catechine und weitere Bitterstoffe
  • Curcuma & Mariendistel: Enthalten bioaktive Verbindungen wie Curcuminoide und Silymarin
  • Japanischer Staudenknöterich: Natürliches trans-Resveratrol aus traditioneller Quelle
  • Japanischer Schnurbaum: Liefert Quercetin – ein typisches Flavonoid aus pflanzlicher Herkunft
  • Granatapfel-Extrakt: Reich an Polyphenolen, gewonnen aus der Schale
  • Schwarzer Pfeffer: Bio-Piperin zur Ergänzung der Gesamtformel
  • Rein pflanzlich: Vegan, allergenfrei und ohne Zusatzstoffe
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

Welche Rolle spielt der NRF2-Signalweg im Körper?

Unser Körper ist jeden Tag gefordert. Stoffwechselprozesse laufen ununterbrochen ab, Zellen arbeiten, erneuern und passen sich ständig an neue Situationen an. Dabei entstehen ganz natürlich auch sogenannte freie Radikale.

Grundsätzlich sind freie Radikale aber nicht per se für den Organismus schädlich. Sie gehören zum normalen Zellgeschehen. Entscheidend ist dabei das Gleichgewicht, denn sowohl ihre Entstehung als auch ihre Regulierung sind fest im Körper verankert. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Lot, spricht man von oxidativem Stress.

Um solche Veränderungen wahrzunehmen, verfügt der Organismus über fein abgestimmte Regulationsmechanismen. Einer davon ist der sogenannte KEAP1-NRF2-Signalweg. Er funktioniert wie ein innerer Sensor. Er erkennt, wenn sich die Bedingungen in der Zelle verändern, zum Beispiel durch äußere Einflüsse oder durch Stoffwechselprozesse. Wird dieser Zustand erkannt, verändert das Protein NRF2 seine Position innerhalb der Zelle und beeinflusst dort bestimmte Abläufe.

Diese Prozesse gehören zur natürlichen Regulation des Zellmilieus und helfen dem Körper, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Der NRF2-Signalweg ist damit Teil der körpereigenen Steuerung und kein isolierter Schalter, sondern eingebunden in ein komplexes Zusammenspiel zellulärer Vorgänge. Dieser Signalweg kann auch durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe aus der Nahrung stimuliert werden. 

Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe werden im wissenschaftlichen Kontext im Zusammenhang mit zellulären Anpassungsmechanismen diskutiert, zu denen auch der KEAP1-NRF2-Signalweg zählt. Aus diesem wissenschaftlichen Kontext heraus wurden die enthaltenen Pflanzenextrakte ausgewählt.

Welche pflanzlichen Stoffe sind enthalten?

Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie Sulforaphan, Quercetin oder Resveratrol finden sich in alltäglichen Lebensmitteln – von Brokkoli bis Tee, Granatapfel oder Zwiebeln. Die enthaltenen Pflanzenextrakte sind sorgfältig ausgewählt und standardisiert.

Brokkoli liefert Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff, der von der Pflanze selbst als natürlicher Abwehrstoff gebildet wird und in der wissenschaftlichen Forschung intensiv untersucht wird.Curcuma bringt Curcuminoide, Mariendistel ergänzt mit Silymarin. Quercetin stammt aus dem japanischen Schnurbaum, trans-Resveratrol aus dem Staudenknöterich.

Ergänzt wird die Rezeptur durch Griffonia simplicifolia, Granatapfel-Extrakt und Piperin, einen Stoff aus schwarzem Pfeffer, der als Bestandteil verschiedener Gewürze bekannt ist.

Verzehrempfehlung

1-mal täglich 3 Kapseln zu einer fettreichen Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser verzehren oder wahlweise mit einem Teelöffel Omega-3-Öl zur Steigerung der Bioverfügbarkeit.
 

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Sollte nicht auf nüchternen Magen und am gleichen Tag mit anderen Grüntee-Erzeugnissen verzehrt werden.1 Sollte nicht von Schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren verzehrt werden.1

1 gemäß VERORDNUNG (EU) 2022/2340

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis
Brokkoli-Extrakt 1 000 mg
– davon Sulforaphan 100 mg
Granatapfel-Extrakt 250 mg
– davon Ellagsäure 100 mg
Grüner-Tee-Extrakt 223 mg
– davon Polyphenole 219 mg
– davon Catechine 145 mg
– davon EGCG 100 mg
Quercetin 150 mg
Mariendistel-Extrakt 125 mg
– davon Silymarin 100 mg
Curcuma-Extrakt 105 mg
– davon Curcuminoide 100 mg
trans-Resveratrol 100 mg
Piperin  30 mg

 

Zusammensetzung

Brokkoli-Extrakt, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC); Granatapfel-Extrakt, Grüner-Tee-Extrakt, Japanischer-Schnurbaum- Extrakt, Mariendistel-Extrakt, Curcuma-Extrakt, Japanischer- Staudenknöterich-Extrakt, Schwarzer-Pfeffer- Extrakt.

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.

NatuGena NRF2 Aktivator – Polyphenolmischung aus hochwertigen Pflanzenextrakten mit natürlichen bioaktiven Verbindungen wie Sulforaphan, Quercetin, Catechinen und trans-Resveratrol. Die Rezeptur basiert auf bewährten pflanzlichen Quellen wie Brokkoli, Grüntee, Curcuma, Granatapfel, Mariendistel, Japanischem Staudenknöterich und Japanischem Schnurbaum. Ergänzt durch Piperin aus schwarzem Pfeffer zur Abrundung der Formulierung. Vegan und glutenfrei, mit 90 Kapseln für eine 30-Tage-Versorgung.

  • Brokkoli-Extrakt: Quelle für Sulforaphan, bekannt aus Kreuzblütlern
  • Grüner Tee: Liefert Catechine und weitere Bitterstoffe
  • Curcuma & Mariendistel: Enthalten bioaktive Verbindungen wie Curcuminoide und Silymarin
  • Japanischer Staudenknöterich: Natürliches trans-Resveratrol aus traditioneller Quelle
  • Japanischer Schnurbaum: Liefert Quercetin – ein typisches Flavonoid aus pflanzlicher Herkunft
  • Granatapfel-Extrakt: Reich an Polyphenolen, gewonnen aus der Schale
  • Schwarzer Pfeffer: Bio-Piperin zur Ergänzung der Gesamtformel
  • Rein pflanzlich: Vegan, allergenfrei und ohne Zusatzstoffe
  • Qualität aus deutscher Herstellung: Höchste Reinheit und Bioverfügbarkeit für eine optimale Nährstoffaufnahme

Welche Rolle spielt der NRF2-Signalweg im Körper?

Unser Körper ist jeden Tag gefordert. Stoffwechselprozesse laufen ununterbrochen ab, Zellen arbeiten, erneuern und passen sich ständig an neue Situationen an. Dabei entstehen ganz natürlich auch sogenannte freie Radikale.

Grundsätzlich sind freie Radikale aber nicht per se für den Organismus schädlich. Sie gehören zum normalen Zellgeschehen. Entscheidend ist dabei das Gleichgewicht, denn sowohl ihre Entstehung als auch ihre Regulierung sind fest im Körper verankert. Gerät dieses Gleichgewicht aus dem Lot, spricht man von oxidativem Stress.

Um solche Veränderungen wahrzunehmen, verfügt der Organismus über fein abgestimmte Regulationsmechanismen. Einer davon ist der sogenannte KEAP1-NRF2-Signalweg. Er funktioniert wie ein innerer Sensor. Er erkennt, wenn sich die Bedingungen in der Zelle verändern, zum Beispiel durch äußere Einflüsse oder durch Stoffwechselprozesse. Wird dieser Zustand erkannt, verändert das Protein NRF2 seine Position innerhalb der Zelle und beeinflusst dort bestimmte Abläufe.

Diese Prozesse gehören zur natürlichen Regulation des Zellmilieus und helfen dem Körper, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Der NRF2-Signalweg ist damit Teil der körpereigenen Steuerung und kein isolierter Schalter, sondern eingebunden in ein komplexes Zusammenspiel zellulärer Vorgänge. Dieser Signalweg kann auch durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe aus der Nahrung stimuliert werden. 

Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe werden im wissenschaftlichen Kontext im Zusammenhang mit zellulären Anpassungsmechanismen diskutiert, zu denen auch der KEAP1-NRF2-Signalweg zählt. Aus diesem wissenschaftlichen Kontext heraus wurden die enthaltenen Pflanzenextrakte ausgewählt.

Welche pflanzlichen Stoffe sind enthalten?

Zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie Sulforaphan, Quercetin oder Resveratrol finden sich in alltäglichen Lebensmitteln – von Brokkoli bis Tee, Granatapfel oder Zwiebeln. Die enthaltenen Pflanzenextrakte sind sorgfältig ausgewählt und standardisiert.

Brokkoli liefert Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff, der von der Pflanze selbst als natürlicher Abwehrstoff gebildet wird und in der wissenschaftlichen Forschung intensiv untersucht wird.Curcuma bringt Curcuminoide, Mariendistel ergänzt mit Silymarin. Quercetin stammt aus dem japanischen Schnurbaum, trans-Resveratrol aus dem Staudenknöterich.

Ergänzt wird die Rezeptur durch Griffonia simplicifolia, Granatapfel-Extrakt und Piperin, einen Stoff aus schwarzem Pfeffer, der als Bestandteil verschiedener Gewürze bekannt ist.

Verzehrempfehlung

1-mal täglich 3 Kapseln zu einer fettreichen Mahlzeit mit 250 ml stillem, lauwarmem Wasser verzehren oder wahlweise mit einem Teelöffel Omega-3-Öl zur Steigerung der Bioverfügbarkeit.
 

Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Sollte nicht auf nüchternen Magen und am gleichen Tag mit anderen Grüntee-Erzeugnissen verzehrt werden.1 Sollte nicht von Schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren verzehrt werden.1

1 gemäß VERORDNUNG (EU) 2022/2340

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe pro Tagesdosis
Brokkoli-Extrakt 1 000 mg
– davon Sulforaphan 100 mg
Granatapfel-Extrakt 250 mg
– davon Ellagsäure 100 mg
Grüner-Tee-Extrakt 223 mg
– davon Polyphenole 219 mg
– davon Catechine 145 mg
– davon EGCG 100 mg
Quercetin 150 mg
Mariendistel-Extrakt 125 mg
– davon Silymarin 100 mg
Curcuma-Extrakt 105 mg
– davon Curcuminoide 100 mg
trans-Resveratrol 100 mg
Piperin  30 mg

 

Zusammensetzung

Brokkoli-Extrakt, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC); Granatapfel-Extrakt, Grüner-Tee-Extrakt, Japanischer-Schnurbaum- Extrakt, Mariendistel-Extrakt, Curcuma-Extrakt, Japanischer- Staudenknöterich-Extrakt, Schwarzer-Pfeffer- Extrakt.

Kein Arzneimittel

Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise.

Reinsubstanzen-Prinzip

Nur Wirkstoffe (keine Hilfsstoffe, keine Farbstoffe, laut Gesetz keine Konservierungsstoffe, keine technologischen Zusätze wie Binde- und Trennmittel, keine versteckten Zusatzstoffe, frei von Gluten, Geschmacksverstärkern, Lactose, Aromen, Soja).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Produkt dient der Ernährung und berührt deshalb nicht das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein guter Ernährungsstatus kann dem Organismus helfen Erkrankungen vorzubeugen oder diese zu überwinden. Alle zu dem Produkt getroffenen Aussagen beschreiben Eigenschaften und physiologische Wirkungen, die bei Konsumenten natürlicherweise unterschiedlich ausfallen können, und stellen keine Heil- oder Gesundheitsversprechen dar.

Wir arbeiten mit dem unabhängigen Labor AgroLab zusammen, bei welchem wir Tests zur Mikrobiologie und Schwermetallen beauftragen.

Wir testen in der mikrobiologischen Untersuchung die aerobe mesophile Keimzahl (Gesamtkeimzahl), sowie genauer die Belastung durch Escherichia coli (E. coli), Hefen, Salmonellen, Schimmelpilze und Staphylokokken.

Für die Schwermetalle testen wir Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber, gemäß der in der Verordnung VO (EU) 2023/915 geltenden Grenzwerte.

Der optimale Einnahmezeitpunkt hängt vom jeweiligen Nährstoff, der persönlichen Verträglichkeit und der Zusammensetzung des Produkts ab. Einige Inhaltsstoffe lassen sich jedoch bestimmten Tageszeiten oder Mahlzeiten besonders gut zuordnen.

Morgens

Aktivierende Inhaltsstoffe werden häufig bevorzugt am Morgen oder in der ersten Tageshälfte eingenommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Coenzym Q10
  • Grüntee-Extrakt
  • bestimmte B-Vitamine

Gerade bei empfindlichen Personen kann es sinnvoll sein, anregende Inhaltsstoffe nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Über den Tag verteilt

Bei einigen Nährstoffen bietet es sich an, die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen.

Wasserlösliche Vitamine wie B-Vitamine und Vitamin C können über den Tag verteilt aufgenommen werden.

Auch Magnesium kann auf mehrere Portionen verteilt werden, anstatt die gesamte Tagesmenge auf einmal einzunehmen. Das kann insbesondere bei höheren Mengen die Verträglichkeit verbessern.

Abends

Je nach Magnesiumverbindung kann sich eine Einnahme am Abend anbieten. Magnesium-Glycinat wird beispielsweise häufig bevorzugt in den Abendstunden verwendet.

Grundsätzlich gilt jedoch: Der beste Einnahmezeitpunkt ist auch davon abhängig, wann das jeweilige Produkt individuell am besten vertragen wird und sich zuverlässig in den Alltag integrieren lässt.

Zur Mahlzeit

Einige Nährstoffe profitieren von der Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Fettlösliche Vitamine A, D, E und K können gemeinsam und idealerweise zusammen mit einer Mahlzeit aufgenommen werden, die etwas Fett enthält.

Auch Omega-3-Fettsäuren sollten regelmäßig zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Omega-3-Öle lassen sich gut mit fettlöslichen Vitaminen kombinieren.

Viele pflanzliche Inhaltsstoffe können ebenfalls gut im Rahmen einer Mahlzeit oder gemeinsam mit Omega-3-Produkten eingenommen werden. Die optimale Einnahme hängt jedoch vom jeweiligen Pflanzenstoff und der Produktformulierung ab.

Zink kann auf nüchternen Magen bei manchen Menschen Übelkeit oder Magenbeschwerden verursachen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich daher die Einnahme zu einer Mahlzeit.

Außerhalb der Mahlzeiten

Eisen wird häufig mit Abstand zu einer Mahlzeit eingenommen, da verschiedene Lebensmittel und Getränke die Aufnahme beeinflussen können. Besonders sinnvoll ist ein Abstand zu:

  • Kaffee und Tee
  • koffeinhaltigen Getränken
  • Milch und Milchprodukten
  • calcium- oder mineralstoffreichen Nahrungsergänzungen

Bei empfindlichem Magen kann Eisen jedoch auch zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Verträglichkeit ist hier wichtiger als eine theoretisch optimale Einnahmesituation.

Enzympräparate unterscheiden sich je nach Anwendungszweck: Verdauungsenzyme werden in der Regel zur Mahlzeit eingenommen. Produkte, die ausdrücklich für eine Einnahme außerhalb der Mahlzeiten vorgesehen sind, können beispielsweise etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Maßgeblich ist die jeweilige Verzehrempfehlung des Produkts.

Rund um den Sport

Proteine und Aminosäuren können sowohl vor als auch nach dem Training eingesetzt werden.

Bei Training im nüchternen Zustand kann eine Einnahme etwa 30 Minuten vor dem Training sinnvoll sein. Wer bereits eine proteinreiche Mahlzeit gegessen hat, kann die Proteinzufuhr auch nach dem Training einplanen.

Entscheidender als ein enges Zeitfenster rund um das Training ist in der Regel eine ausreichende Proteinzufuhr über den gesamten Tag.

Die optimale Einnahmedauer hängt vom jeweiligen Nährstoff, der Ausgangssituation, der Ernährung und dem individuellen Bedarf ab.

Eine pauschale Einnahmedauer gibt es daher nicht. Bei Produkten, die auf eine längerfristige Ergänzung der Nährstoffversorgung ausgerichtet sind, kann eine Anwendung über mehrere Wochen bis Monate sinnvoll sein. Häufig bietet sich ein Zeitraum von etwa drei Monaten an, bevor die Versorgung und der weitere Bedarf erneut beurteilt werden.

Bei diagnostizierten Mängeln, Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung individuell mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer therapeutischen Fachperson abgestimmt werden.